Svendborg und Südfünen

Svendborg im südlichen Fünen ist eine charmante Kleinstadt mit einer malerischen Umgebung auf einem kleinen Hügel mit Blick auf die malerische Südsee. Es ist eine Stadt mit engen, gepflasterten Gassen und schönen Plätzen und Höfen. Die Schlösser Valdemar und Egeskov liegen nur eine kurze Autofahrt von Svendborg entfernt. Ferienhäuser bei Svendborg

 

Svendborg auf Insel Fünen

Südfünens Perle

Svendborg ist für seine stolze Seefahrtstradition bekannt. Über die alte, schöne Stadt könnte man viele spannende Geschichten erzählen, aber eigentlich ist es am besten, die Stadt in ihrer herrlichen Umgebung selbst zu besuchen und die ungewöhnliche Atmosphäre selbst zu erleben. Beim Urlaub in der südfünischen Grossstadt setzt nur Ihre Phantasie Grenzen. 

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In dieser Stadt können Sie Museen mit kulturgeschichtlichem Hintergrund besuchen. Nehmen Sie sich ausgiebig Zeit und sammeln vielfältige Eindrücke der respektablen Bestände in den Museen. Werfen Sie beispielsweise einen Blick auf das Svendborg Museum (Link in dänischer Sprache). Moderne Naturgeschichte lässt sich ganz unkompliziert mit multimedialen Effekten im Naturama erleben. Hier werden die Vögel und viele weitere Tiere an Land und zu Wasser oder in der Luft vorgestellt und in wahrstem Sinne des Wortes beleuchtet, da die Ausstellung auf kontrastreiches Lichtspiel setzt. Im Südosten Fünens in 20 Kilometer Entfernung zur Svendborg liegt das sehenswerte Schloss Egeskov - das meistbesuchte Schloss Dänemarks. Es ist ein Renaissance-Wasserschloss, das in einem kleinen See errichtet wurde. Im Gorillapark Svendborg können Sie fantastische Stunden in Kletterparxour inmitten der Natur verbringen. Auch Schloss Valdemar auf Tåsinge ist nicht weit entfernt.
Südfünen ist reich an schöner Natur und verfügt über feine Sandstrände. In natürlicher Landschaft lässt sich der Aufenthalt in Svendborg mit kulturellen Erlebnissen verfeinern. Sehen Sie sich hierzu unsere schönsten Ferienhäuser auf Fünen an: 1000 Ferienhäuser auf Fünen!

Eckdaten

Wer seinen Urlaub auf Fünen verbringen möchte, sollte im Hinterkopf behalten, dass Svendborg nach der Stadt Odense die nächstgrößere Stadt ist. Svendborg, oder zu deutsch Schwenburg, liegt in Süddänemark am Svendborgsund, einem Seitenarm des Meeresarms Großer Belt. Svendborg umfasst eine Einwohnerzahl in einer Höhe von rund 27.100. Die dänische Hafenstadt wurde im Jahr 1253 gegründet und pflegt eine Städtepartnerschaft mit Stralsund im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Geschichte der früheren Seefahrerstadt

Erstmals wurde Svendborg im Jahr 1229 erwähnt, als die Stadt als Geschenk von König Waldemar II. in die Hände seiner Schwägerin überging. Der Name der Stadt stammt von den Begriffen Schweine und Burg ab. In der Zeit des 19. Jahrhunderts war der Ort eine von Seefahrern besiedelte Stadt. In Svendborg wurden Schiffe hergestellt und entsprechender Handel betrieben. Vom bekannten und talentierten Schiffbauer Jørgen Ring Andersen stammt die Stahlschiffswerft J. Ring-Andersen Skibsværft, oder kurz: Ring-Andersen. Später wurde die Werft mit Svendborg Skibsværft bezeichnet, die allerdings wegen finanziellem Engpass im Jahr 2001 den Betrieb einstellen musste. In diesen Jahren wird die Werft lediglich für vereinzelte Reparaturmaßnahmen herangezogen. Walsted Baadeværft heißt die bekannte Bootswerft, die sich auf klassische Segelyachten fokussiert hat. Aus Svendborg ist außerdem die weltweit größte Reederei hervorgegangen, die A. P. Møller-Mærsk.

 

Bedeutung heute

Neben dem Bereich Schiffsbau gewinnt der Tourismus an stetig wachsender Bedeutung. Das Gebiet wirkt besonders anziehend auf Segler aus den Anrainerstaaten der Ostsee, also Deutschland, Schweden, Finnland, Estland, Russland, Litauen, Lettland und Polen. In den lauen Sommermonaten nutzen die Segler die zahlreichen, attraktiven Yachthäfen. Die fünische Stadt ist das zentrale Bildungszentrum, wenn es um maritime Ausbildung geht. Darüber hinaus befindet sich in der Hafenstadt eine Krankenschwesternschule, Handelsschule und ein Zentrum zur Ausbildung von Lehrkräften. Auf das ansässige Gymnasium gehen über 1000 Schüler und Schülerinnen sowie über 100 Lehrkräfte.